Unter- und Oberstufentraining für Kinder

Trainer:
Karate Krefeld - Erwin Querl
Erwin Querl 6. Dan
Karate Krefeld - Günter Riemann
Günter Riemann 4. Dan



Allgemeines:
  • Die Schwerpunkte werden nun mehr in Richtung der eigentlichen Kampfkunst verschoben, und in Richtung der damit sich entwickelnden Verantwortung und des Respekts vor anderen.
  • In dieser Gruppe können Kinder bis einschließlich zur Vollendung des 13. Lebensjahr trainieren.
  • Die Kinder in dieser Gruppe, die schon höheren Alters sind, werden allmählich auf den Wechsel in die Erwachsenengruppe vorbereitet. Bei diesem Wechsel, wie auch bei den vorhergehenden Wechsel der Trainingsgruppen wird versucht, bestehende Kleingruppen, die über die gleichen Voraussetzungen verfügen (Alter), gemeinsam in die Erwachsenengruppe einzugliedern.
  • In dieser Gruppe wird interessierten Kindern die Möglichkeit geboten, an Wettkämpfen teilzunehmen.
  • Da in dem Verband, dem unser Verein angeschlossen ist, die Prüfung zum 1. Dan (1. Schwarzgurt) erst ab dem 16. Lebensjahr gemacht werden darf, sind die Abstände der Gürtelprüfungen im Kinder- und Jugendbereich größer als im Erwachsenenbereich. Bei einem Eintrittsalter von 7 Jahren und insgesamt mindestens 10 Gürtelprüfungen bis zum 1. Dan (wenn jede Prüfung beim ersten Mal bestanden wird), ist dies durchschnittlich ca. 1 Prüfung pro Jahr.

Schwerpunkte:
  • Vertiefung der Konzentrationsfähigkeit
  • Einüben freiwilliger Selbstdisziplin (Grenzen einhalten, Etikette)
  • Kampf mit sich selbst ('innerer Schweinehund'), Entwicklung von Mut
  • Selbstbewußtsein (Selbstverwirklichung)
  • Schulung der koordinativen- und konditionellen Fähig und Fertigkeiten (Ausdauer, Schnelligkeit, Kraft, Beweglichkeit)
  • Stärkung des Muskelapperates
  • Verbesserung der Beweglichkeit und Gelenkigkeit hinsichtlich Karatespezifischer Bewegungsformen
  • Förderung des sozialen Miteinanders mit anderen Kindern (jünger, gleichen Alters oder älter), verantwortungsvoller und respektvoller Umgang mit anderen
  • Vertiefung und Ausweitung Karatespezifischer Fachausdrücke und entsprechender Bewegungsformen (Kihon (Grundschule), Kata (Bewegungsfolge), Kumite (Zweikampf))
  • Konfliktvermeidung
  • Vermittlung der Kampfkunst Karate als mögliche Form der Selbstverteidigung bzw. Selbstbehauptung, wobei aber die defensive Haltung dieser Kampfkunst betont wird. Nur im Notfall darf man die erlernten Techniken zur Verteidigung nutzen
  • Vermittlung des kulturellen und traditionellen Hintergrunds und Ursprungs der Kampfkunst Karate
  • Hinführung zum Wettkampf- Karate (Karate als Kampfsport)
  • Gürtelprüfungen

traditionelles An- und Abgrüßen
Kata
Grundschule
Grundschule
Kraft- und Konditionstraining

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